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27 August 2017

Assen (NL) - unsere schlimmste Nullnummer

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Technik-Teufel hat unser Team im Bann

Assen DMV BMW Challenge 

25.-27.08.2017

Am 24.08.2017 machte sich unser Team auf den 975 km langen Weg an den TT Circuit in Assen (NL).

Durch unsere sehr guten Erfolge in Zandvoort und Hockenheim war unser Team voll motiviert.

Diese Motivation zeichnete sich im ersten Qualifying am 25.08. mit der Polposition auch gleich ab.

Nach diesem Quali wollte das Team den Luftfilter reinigen. Hierbei wurde festgestellt, dass beide Motorenhalter gebrochen waren. Da wir keinen Ersatz dabei hatten, hat das Team alle möglichen Reparaturvarianten in Betracht gezogen.
Glück im Unglück:
Das Team von SORG Motorsport hatte ein Mitglied nach Wuppertal geschickt zum Ersatzteile besorgen.
Nach einem Telefonat der beiden "SORG-Brothers" stellte sich heraus, das in der Werkstatt von SORG noch ein M20B25 Motor liegt. Somit wurden uns in der Nacht die beiden Halter geliefert, welche wir sogleich verbauten.

Die Stimmung war damit wieder auf einem guten Level.

Doch der Technik-Teufel war an diesem Wochenende nicht wegzukriegen.
Beim zweiten Quali Samstag morgen, hatte unser 111-er Bolide nach 4 Runden wieder Überdruck im Wassersystem, was unser Team zur Aufgabe für dieses Wochenende zwang.

Wir sind dann "unverrichteter Dinge" 975 km nach Hause gefahren.

Durch den Sieg in Rennen 1 von Jan Buchwald mit seinem E90 (unsere Gratulation an dieser Stelle) hat unser Team die Führung in der 325-er Klasse eingebüst. 

In der DMV BMW Challenge hat das AVIA racing Team die Führung noch inne, da Assen als zweites "Auslandsrennen" nicht zur Wertung zählt.

Nun geht es für unser Team um die entscheidenden Punkte. Beim Finale auf der GP-Strecke Nürburgring vom 13. - 14.10.2017. Also Daumen drücken!!!!

Stand 29.09.2017: das Team steckt in den letzten Zügen der Motoren-Reparatur, um sich am Nürburgring wieder von seiner besten Seite zu zeigen. 

Ein spannendes Finale versprechen die 13 genannten Fahrer in unserer Klasse, wovon 6 einen E30 pilotieren. Wir werden mit 5 E36, 1 E46 und 1 E90 um gute Zeiten fahren. 
Wir hoffen sehr, das unsere Erfolge dieses Jahr gezeigt haben das man auch mit einem E30 um Siege fahren kann und damit evtl. beim Anstieg der E30 Nennungen beteiligt waren.

14 Juli 2017

Doppelte Führung in der DMV BMW Challenge durch AVIA racing

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Hitzeschlacht beim 1,5 Stunden Rennen in Hockenheim

Hockenheim 07. - 08. Juli 2017

Seit dem Rennen Anfang Juni in Zandvoort läuft der BMW 325i des AVIA racing Teams mit der Startnummer 111 ohne Probleme. Das gab unserem Team um Fahrer „Heri“ (Heribert Haimerl) die Möglichkeit ihre Leistung und ihr Können unter Beweis zu stellen.

Am 08.07.2017 lieferte das Team beim 1,5 Stunden Rennen in Hockenheim eine wahre Glanzleistung ab.

Am Freitag den 07.07. trainierte unser Team mit den Teammitgliedern des Konkurrenten Ulrich Tappe noch den Boxenstop. Ehrlich gesagt hatten alle einen riesigen Spaß dabei.

Am Samstag stellte sich jedoch das Wetter als so beständig dar, das wir die Regenreifen im Fahrerlager gelassen haben.

Bei über 30°C startete Heri von der Pole seiner Gruppe ins Rennen und konnte von Anfang an mit jeder Runde einen größer werdenden Abstand zu seinen Verfolgern aufbauen.

Als in Runde 3 an der Spitzkehre der vordere mittlere Sicherungsstift der Motorhaube verloren ging, machte sich die „aufgeblähte“ Haube (Bremsfallschirm) negativ bei der Rundenzeit bemerkbar. Doch selbst zu diesem Zeitpunkt vergrößerte sich der Vorsprung zu den Konkurrenten Runde für Runde. Somit war für Heribert klar, keinen Fehler machen und wenn die 4 restlichen Schnellverschlüsse halten bis zum Pflichtstop wie geplant (nach 55 Minuten) durchziehen.

So lief es dann auch bis zum Pflichtboxenstop mit der Länge von 3 min 30 sec. Da das Wetter beständig heiß war, mußte die Crew „nur“ Tanken, Reifendruck prüfen und Sicherungsstift der Motorhaube ersetzen. Das Tanken wurde von „Manu“ (Manuela Haimerl) übernommen. Sie gestand uns nach dem Rennen: „ich war so aufgeregt – Heri ist so super gefahren und ich hatte immer nur im Kopf „verbocke die Sache jetzt nur nicht. Was dazu kam, alle rundum stehenden Personen verfolgten jeden Handgriff von mir“.

So zauberte die Crew einen perfekten Boxenstop.

Heribert wußte genau wie lange er bis zur Ausfahrtslinie braucht, und gab absichtlich etwas später Gas, um die Pflichtzeit nicht zu unterschreiten.

Nun galt es die restliche gute halbe Stunde keinen Fehler zu machen und das herausgefahrene Zeitpolster wenn möglich zu halten.

Unser Team setzte genau diesen Vorsatz um, und fuhr Runde um Runde fehlerfrei. Dadurch konnte der Abstand gegenüber der Klassenkonkurrenz bis zum Überfahren der Ziellinie auf einen Vorsprung von 1 Minute 34.806 Sekunden ausbauen.

Durch diesen Sieg hat unser Team die Führung der Klasse 325iSpezial übernommen. Durch einen „Patzer“ des Teams AVP, die nach einem Radwechsel ein Rad verloren haben, hat das AVIA racing Team auch die Führung der DMV BMW Challenge Gesamtwertung gelungen.

Heri nach dem Rennen: „ich bin total happy und restlos stolz auf unser Team das unter Leitung meiner „Manu“ richtig flutscht und funktioniert. Die Führung unserer Klasse sowie der Gesamtwertung sehen wir noch recht gelassen, denn es kommt noch Assen und das Finale am Nürburgring und der Strich unter die Punkte wird immer erst nach der letzten Zielflagge gezogen. Auf jeden Fall haben wir gezeigt was unser Team drauf hat, wenn unser 111er Bolide (Baujahr 1989) ohne Probleme läuft. Darauf sind wir wirklich stolz. Weiter gratulieren wir jedem Team das die 1,5stündige Hitzeschlacht durchgehalten hat.“

 

06 Juni 2017

Zandvoort - das Blatt wendet sich zum Guten

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Zandvoort – mit Fehler begonnen und Glanzleistung abgeschlossen

 

Zandvoort 02. bis 04. Juni 2017

 

Nachdem wir in Zusammenarbeit mit Fahrzeugtechnik Stengl den Fehler am Motor (Totalausfall Oschersleben) unseres 111er Boliden gefunden und repariert haben, machte sich unser Team am 01. Juni auf den weiten Weg nach Zandvoort (Niederlade).

Nach doch 11 Stunden Fahrzeit sind wir doch angekommen und haben erst unser Ferienhaus bezogen und danach unseren Platz im Fahrerlager.

Zu Zandvoort können wir nur sagen ein wunderbarer Ort mit sehr freundlichen Leuten direkt an der Nordseeküste. Die Rennstrecke trennt hier nur ein Strand und eine Straße von der Nordsee.

Da unser Zeitplan am Freitag den 02.06. erst gegen Mittag begann, nutzte unser Team die Vormittagsstunden noch um etwas Sonne zu tanken.

Ab Mittag ging dann das Programm der DMV BMW Challenge los.

Zusätzliche 30 Minuten Training nutzten wir um die Strecke kennenzulernen. Vom Strecken-Layout waren wir sofort begeistert. Wie Heri so schön sagte: „zum Teil Kurven bei denen man „Eier“ braucht, aber auch Kurven bei denen du dein Hirn einschalten mußt.“

Der einzige störende Punkt am Kennenlernen der Strecke, war das wir ständig Temperaturanzeige usw. im Auge hatten, um sicher zu gehen das der Motorenfehler auch sicher behoben ist.

Dann stand auch schon Qualifying 1 an. Pünktlich zu diesem Quali setzte Regen ein. Hier hat es unser Team auf Startplatz 2 fürs erste Rennen geschafft.
Quali 1 Zandvoort

Nun kam unser Fehler. Vor Qualifying 2 wurde gerechnet Spritverbrauch und Mindestgewicht. Unser Irrglaube: „leichter ist schneller.“

Somit haben wir vor dem Qualifying 2 unsere Zusatzgewichte aus unserem Boliden entfernt.

Qualifying 2:

Sonnenschein und trockene Strecke. Heribert lieferte die schnellste Qualizeit seiner Klasse ab, und hatte somit die Pole für das zweite Rennen. Leider hat uns unsere Rechnerei einen Strich durch die Rechnung gemacht, da wir beim Wiegen nach dem Lauf 2 kg unter unserem Mindestgewicht waren.

Dadurch lautete die Strafe: Rennen 2 starten wir vom Ende des Starterfeldes. Und nicht nur am Ende unserer Klasse, sondern ganz am Ende. Das bedeutete wir hatten die 318is-Gruppe noch zwischen uns und dem 325iSpezial – Feld.

Rennen 1 und 2 hatten wir dann 15 kg über unser Mindestgewicht in unseren Boliden gepackt. Hier sind wir beim Punkt Irrglaube, denn wir waren mit mehr Gewicht schneller als mit Untergewicht. Unser Fahrwerk-Profi Thomas Gerhofer von der Scuderia GT hatte die Erklärung für dieses Phänomen. Mit seinen Worten: „die paar Tausendstel oder Hundertstel Sekunden die Du schneller beschleunigst läßt Du in den Kurven locker wieder liegen, da dein Auto nicht mehr optimal ausbalanciert ist.“

So starteten wir Rennen 1 von Platz 2. Es war ein harter aber über die gesamten 30 Minuten immer fairer Kampf mit Jan Buchwald den wir bei der Zielflagge für uns entscheiden konnten. Somit verzeichneten wir Platz 1 auf unserem Wertungskonto.

Rennen 2 nahmen wir dann aus besagtem Grund von letzter Startposition in Angriff. Mit einer Serie von 12 Runden mit einer 1:59er Zeit und zum Abschluß einer 1:58er Zeit gelang es Heri auf den führenden Jan Buchwald aufzuschließen. Leider kam in dem Augenblick als Heri sich in Angriffsnähe befand eine Safety-Car Phase die dann zum Rennabbruch führte. Damit konnte unser Team Rennen 2 nur mit Platz 2 punkten.

 

Heri nach dem Rennen: „ich bin von der Strecke total begeistert und bin echt der Meinung ein Rennfahrer der Zandvoort noch nicht gefahren ist, hat definitiv etwas versäumt. Ganz von unserer Glanzleistung hier an der Nordsee abgesehen.“

 

20 April 2017

Gelungener Wechsel und toller Saisonstart 2017

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Die Zeichen sind gesetzt! Saisonstart 2017 in Hockenheim

 

Wie viele unserer Fans, Freunde und Partner wissen haben wir mit dem Finalrennen 2016 am RedBullRing dem österreichischen Veranstalter der BMW-Challenge im Histo-Cup den Rücken gekehrt.

Mit unserem Blick nach vorne gerichtet wurde über den Winter unser 111-er Bolide auf das Reglement der deutschen DMV BMW-Challenge auf- und umgebaut. Änderungen an Motor, Getriebe, Käfig, Fahrwerkslager, Tank, Ansaugtrakt, Kühler und vielen Kleinigkeiten wurden hierfür durchgeführt. Bis hin zum Einbau von zwei Katalysatoren die für Deutschland notwendig waren.

Hier bedanken wir uns bei all unseren bestehenden und neuen Partnern der 2017-er Saison für euere Unterstützung.

Mit unserem Motorenprofi, (Benjamin) Stengl Fahrzeugtechnik, der mit uns den Motor neu aufgebaut hat und Buchner Motorsport der das Steuergerät auf den Motor angepasst hat, haben wir fast eine Punktlandung bei der erlaubten Leistung unseres Boliden hingelegt. In den Punkten KW/PS und auch im Drehmoment liegen wir ganz knapp unter der, nach Reglement, erlaubten Grenze.

Wir sind sehr stolz darauf, da wir bei den verbauten Komponenten bei weitem nicht alles ausgereizt haben was erlaubt ist, so fahren wir Kat-Kolben mit 9,4-er Verdichtung und Standardmaß. 

Durch unseren Partner, Scuderia GT, wurde das Gewicht sowie die Fahrwerkseinstellungen angepasst. Hier vertrauen wir seit 2 Jahren auf Thomas Gerhofer und sein Team, da sich deren Erfahrungen im Motorsport als genial für uns erwiesen haben.

Nach Prüfung unseres Boliden und bestandenem Wagenpass, sowie einer sehr gelungenen Komplett-Folierung galt es nun für unser Team sein Können beim Auftaktrennen in Hockenheim in der DMV BMW-Challenge sein Können zu zeigen.
In dieser Challenge startet unser Team in der Klasse 325i Spezial (modifiziert).

In einem freien Training in dem wir uns an die Grenzen der Slicks von Hoosier getastet haben, waren wir mit unseren Zeiten bereits mehr als zufrieden.
Diese Zufriedenheit nahm mit den beiden Zeittrainings fast überhand, als wir für beide Rennen die Polposition erreichten.

"Das zweite Quali mussten wir wegen Temperaturproblemen bereits nach 5 Runden abbrechen. Trotzdem haben wir auch hier die Pole Position erreicht, da haben wir wirklich nicht damit gerechnet.“

Leider hatte unser Team mit diesen Temperaturproblemen das restliche Wochenende zu kämpfen.
So musste Heribert nach einem super Start in Rennen 1 vier Runden vor Rennende Peter Weymann überholen lassen und konnte nichts mehr gegenhalten um seinen Motor nicht zu überhitzen. Wir konnten jedoch Platz 2 halten und über die Ziellinie bringen. Dieses Ergebnis wird an diesem Wochenende für die Wertung gerechnet.
Noch schwerer traf es unser Team in Rennen 2, nach Ausbau eines sehr guten Vorsprungs musste Heri auf Platz 1 liegend diesen Lauf vorzeitig beenden, da die Temperatur seines BMW wieder grenzwertig wurde.
Jetzt heißt es: Temperaturproblem finden und dann auf das nächste Rennen in Oschersleben vorzubereiten.

Das ganze Team freute sich sehr über die freundliche Aufnahme in der DMV BMW Challenge, und bedankt sich bei allen Partnern, Fans und Freunden des Teams.

 

29 Oktober 2016

Neue Herausforderung

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Haimerl wechselt von Histo-Cup zur DMV BMW Challange

Neue Herausforderung: Haimerl wechselt von Histo-Cup zur DMV BMW Challange

(Auszug der Pressemeldung AVIA racing) 

Das i umgedreht und zu einem Ausrufezeichen gemacht hat BMW-Fahrer Heribert Haimerl. Der Histo-Cup-Pilot, der sich bis vor kurzem dort sogar noch als Fahrersprecher engagierte, kehrt der österreichischen Rennserie den Rücken.

2017 soll es für ihn in der DMV BMW Challenge zur Sache gehen. „Ich freue mich auf die Zukunft und darauf, in einer Rennserie mit festem Reglement zu starten“, so Haimerl. Eine Herausforderung mit neuen Strecken und neuen Gegnern, die der AVIA-Pilot gerne annimmt – „ich werde mir Mühe geben und ich denke, ich habe gute Chancen vorn mitzufahren“, sagt er.

"Für unser Team zählt die sportliche Fairness und der Spaß und Zusammenhalt den man außerhalb der Rennstrecke haben kann."

Trotz aller Vorfreude hat Haimerl aber von einigen Histo-Cup-Kollegen mit Tränen in den Augen Abschied genommen. Nicht traurig ist er dagegen über seinen dritten Gesamtplatz in der Serie – obwohl er im letzten Rennen doch noch einen Rang nach hinten gerutscht ist: „Wir haben beim Wettrüsten bewusst nicht mitgemacht und hatten obendrein Reifenprobleme. Deshalb ist es zwar schade, dass wir den zweiten Gesamtrang nicht halten konnten, aber wir gehen stolz auf unsere Leistungen und erhobenen Hauptes.“

Den gesamten Saisonabschlussbericht von AVIA racing könnt Ihr hier lesen.
Finale furioso

Infos über unsere Herausforderung findet Ihr bei DMV BMW Challenge.

Wir bedanken uns bei unseren Partnern
AVIA racing
Auerbräu Rosenheim
Scuderia GT
Zupin Moto-Sport
KFZ Strasser
Chiemsee Lights

Teammitgliedern und Fans.

Mit motorsportlichen Grüßen

Euer AVIA racing/ Event-Guide by 111 Team.

25 September 2016

VLN und Histo Cup: Rennsport in all seinen Facetten

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Vizemeister trotz Unfallpech?

Weniger geschmeidig lief es für AVIA-Pilot Heribert Haimerl beim Histo Cup am Salzburgring.
Schon in der Qualifikation reichte es nur für Platz 9. Zwar konnte er seinen BMW 325 schon auf den ersten beiden Runden bis auf Platz sechs nach vorn steuern, touchierte dann aber in der Schikane einen Reifenstapel.
„Danach war die Spur verstellt und die gewonnenen Plätze verloren“, berichtet Haimerl.
Aber: Platz zwei in der Silberfuchswertung der Fahrer über 50 Jahre.  

Nach einer vierstündigen Reparatur war der Wagen wieder rennbereit und Haimerl guter Dinge für das zweite Rennen. Doch das Pech klebte an diesem Wochenende hartnäckig am AVIA-BMW.
Er kollidierte mit einem anderen Fahrzeug, das Rennen war damit für Haimerl beendet. „Es ist ärgerlich, weil ich eigentlich schon an dem anderen Fahrer vorbei war und er meiner Meinung nach genügend Platz gehabt hätte.
Aber ich glaube nicht, dass die Kollision beabsichtigt war. Das macht an dieser Stelle niemand, weil die Gefahr, selbst zu fliegen, zu groß ist.“ 

 Nichtsdestotrotz steht Heribert Haimerl aber auf Platz zwei der Gesamtwertung des Histo Cup und verspricht: „Ich werde den Wagen zum Finale natürlich nochmal gründlich herrichten, um den Silberrang zu halten.“

Hier geht es zum ausführlichen Rennbericht inkl. VLN Beiträgen:
http://www.avia-racing.de/histo-cup/histo-cup-news/news-detail/archive/2016/09/27/article/vln-und-histo-cup-rennsport-in-all-seinen-facetten.html

25 August 2016

Ausrufezeichen am Slovakia Ring, Fragezeichen hinter 2017

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Fragezeichen hinter 2017

Rennbericht bitte hier einsehen:

AVIA racing Rennbericht

Wir danken unseren Partnern, die uns wie immer auch in schwierigen Zeiten zur Seite stehen:

AVIA racing

Auerbräu Rosenheim

ZUPIN Moto-Sport

Scuderia GT

 

22 Juni 2016

Mozartpreis mit Reifenpoker

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Wetterkapriolen typisch Salzburgring

 

Mozartpreis 2016

Wetterkapriolen und Reifenpoker

Zur BMW Challenge im Histo-Cup zeigte sich der Salzburgring von seiner all bekannten Seite.

Zum Mozartpreis wurden zwei Quali und zwei Rennen ausgetragen, somit galt es sich jeden Tag durch ein Quali gut für das Rennen zu positionieren.

Samstag Quali 1:

Heribert positionierte sich auf Startplatz 3 für`s erste Rennen. Leider stellte unser Team bereits fest, das unser 111er Bolide auf der langen Geraden von der Nocksteinkehre zur Fahrerlagerkurve nicht mit den beiden erstplatzierten mithalten kann. Somit steht fest Fahrer Heribert Haimerl muß es sich wieder in den Kurven holen, was er auf der Geraden verliert.

Rennen 1:

Der Plan wurde umgesetzt: gleich in der zweiten Runde konnte Heribert in der Fahrerlagerkurve den zweitplatzierten Matthias Heinemann überholen. Nun war die Schwierigkeit Matthias auf den Geraden hinter sich zu halten. Dies gelang über drei Runden, dann bekam unser Verfolger Druck von Gyorgy Makei, der auf Matthias aufschloss. Das gab Heribert die Möglichkeit sich abzusetzen und den zweiten Platz ins Ziel zu bringen. Den Erstplatzierten, Gottfried Pilz, konnten wir jedoch nicht mehr einholen.

Gyorgy Makei konnte Matthias Heinemann noch überholen und holte sich den 3. Platz.

 

Sonntag Quali 2:


Das Quali wurde bei leichtem Regen gestartet, und hat leider zu einem ausgesprochenen „Schnürlregen“ gesteigert. Heribert konnte sich hier auf der 4. Startposition platzieren.

Rennen 2:

Reifenpoker wie am Salzburgring üblich. Die Strecke war seit geraumer Zeit trocken.

Da die Vorhersage jedoch für eine halbe Stunde vor Rennstart wieder Regen angesagt hat, wird mit dem Reifenwechsel wieder bis zum letzten Moment gewartet.

Wie alle anderen Teams entscheiden wir uns für Trockenreifen. Dies war die richtige Wahl, da es im ganzen Rennverlauf trocken blieb.

 

Heribert schafft es in der ersten Runde der auf dem dritten Platz liegenden Laszko Lehel zu überholen. Leider zeigte sich, daß ein Aufholen auf die beiden vorderen Fahrer nicht funktioniert, wenn hier kein Fahrfehler gemacht wird.
Durch ein Überholmanöver von Gottfried Pilz an Matthias Heinemann vorbei, kamen wir jedoch wieder in Angriffsposition.
Drei Runden versuchte Heribert auf den Geraden so nah am vorausfahrenden Matthias dranzubleiben um in den Kurven einen Angriff zu starten.

Da dieser Plan am „Abfallen“ auf den Geraden scheitert wurde die Taktik geändert.
Durch ein taktisches Fahrmanöver verpasste Matthias den Bremspunkt vor der Schikane und musste den Notausgang nehmen. Somit befanden wir uns wiederum auf Platz 2.

Ein Auffahren auf den in Führung liegenden Gottfried Pilz ist leider nicht mehr möglich.

Somit brachten wir den 2. Platz über die Ziellinie.

Dritter wurde wiederum Gyorgy Makai.

Resume:

2 x Platz 2

Silberfuchswertung (50+) 2 x Platz 1

Nächstes Rennen: Pannoniaring 09./10. Juli 2016

 

31 Mai 2016

AVIA racing / Event-Guide by 111 am RBR nicht zu bremsen

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Heribert Haimerl am RBR stark wie ein Stier

 

AVIA racing / Event-Guide by 111 ist am dritten Rennwochenende der BMW 325 Callenge im Histo-Cup nicht zu bremsen.

Freitag 27.05.2016 Freies Training:

nachdem unser Team erst Donnerstag Nachmittag am RedBullRing angekommen ist, haben wir keinen Trainingslauf mehr genutzt. Wie wir an der Zeiten der Konkurrenz festgestellt hatten, sanken die Zeiten auf der umgebauten Strecke jedoch um ca. ein bis zwei Sekunden.

Erst an die umgebaute Strecke gewöhnen, und Möglichkeiten ausloten wo man Zeit holen kann, hieß unsere Devise.

Dadurch sprang leider nur eine Zeit im Mittelfeld (Platz 10) für unser Tem heraus.

 

Samstag 28.06.2016 Qualifying: 

nachdem wir uns lange Zeit auf den Plätzen vier bis fünf bewegten, hat es Heri einmal übertrieben und musste nach zu spätem Anbremsen sogar den Notausgang nehmen. Jetzt hieß es ca. drei Runden vor Ablauf der Zeit „jetzt oder nie“.

Gesagt getan: gleich in der nächsten Runde hat das AVIA Racing Team die Pole geknackt mit 0,489 Sekunden Vorsprung auf Gottfried Pilz P 2 und weiteren 0,089 Matthias Heinemann auf P 3.

Der Empfang im Fahrerlager war dementsprechend. ;-)

Wie es Fotograf Dirk Hartung bei einem Foto so schön betitelt hat:

„BMW-Challenge Qualifying RBR - Heribert Haimerl heute stark wie ein Stier“

 

Sonntag 29.05.2016 Rennen 1:

„Pole am Start ist was Feines“ so Heribert, „die Position muß aber erst ins Ziel gebracht werden“. Der Druck von hinten ließ auch nicht lange auf sich warten, sondern begann in Runde 1 durch Gottfried Pilz. Er konnte sich in Runde 1 und 2 jeweils durch „Reinstechen“ in der Remus Kurve kurzfristig an unserem 111er Boliden vorbei bremsen. Mußte sich jedoch gleich wieder geschlagen geben da er in Folge auf der ungünstigeren Linie war.
Nach den ersten beiden Versuchen bekam Gottfried ebenfalls Druck von herannahenden Konkurrenten. Dies war für Heribert die Möglichkeit sich ein wenig vom Verfolgerfeld abzusetzen.

Somit konnten wir unseren ersten Start-Ziel-Sieg einfahren.


Sonntag Rennen 2:

die ersten 8 Fahrer aus Rennen 1 wurden für den Start zu Rennen 2 „gestürzt“. Für uns bedeutete das Startplatz acht, wir sind waren jedoch sehr zuversichtlich. Wussten jedoch, das wird eine sehr enge heisse Nummer.
Zudem fuhren wir jetzt mit „Zusatzgewicht“, denn unser Motor wurde nach Rennen 1 mit einer Plombe versehen.

2 Einführungsrunden – da im Rennen vor uns ein Bolide auf der Start Ziel Geraden bis zur ersten Kurve eine Ölspur verteilte, wurden zwei Einführungsrunden hinter dem Pace-Car durchgeführt um die Fahrer auf diese Ölspur hinzuweisen. Für uns bedeutete es jedoch eine Runde weniger um nach Vorne zu kommen.

Dann der Start, wir hatten einen guten Start und sind „heil“ durch Kurve 1 gekommen.

Einem Konkurrenten hinter uns ging es nicht so gut. Ihm brach das Heck in Kurve 1 aus und er drehte sich ein. Leider riß er drei weitere Fahrer mit ins aus.

Safety Car Phase: da die Boliden bei diesem Crash zum Teil total zerstört wurden, sind wir 4 Safety Car Runden gedreht.

Heribert ging mit jeder Runde nur durch den Kopf „jetzt wird es langsam eng nach vorne, noch 6 Runden zu fahren“. 

Doch es gelang ein zweites mal. Ein Überholvorgang folgte dem Nächsten und so konnte das Rennen wieder auf P1 beendet werden.

Ein „Wahnsinns Weekend“ für das AVIA racing / Event-Guide by 111 Team

mit folgendem Resume:

1 x Pole

2 x Sieg Platz 1 BMW Challenge

plus 2 x Platz 1 BMW Challenge Silberfuchswertung (50+)

Leider schnappte uns Gottfried Piltz in der letzten Rennrunde um 2,4 Hundertstel Sekunden die schnellste Rennrunde (Rennen2) weg.

Wir haben uns sehr gefreut, das uns so viele Freunde und Fans am Red Bull Ring besucht haben.

Unser Dank auch an Alle die nicht kommen konnten, uns aber auf dem Live Stream verfolgt haben und und geschrieben haben, wir waren echt überwältigt.

Nun heißt es: vorbereiten auf den Mozartpreis am Salzburgring am 17. bis 19. Juni 2016.

Diese Vorbereitungen natürlich mit unseren Partnern AVIA racing, Auerbräu Rosenheim, Scuderia GT,

KFZ Strasser, Chiemsee Lights.

Euer AVIA racing / Event-Guide by 111 Team

 

15 Mai 2016

Brünn 2016 - das Blatt hat sich gewendet

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AVIA racing / Event-Guide by 111 wieder auf Kurs

 

Brünn / Tschechische Republik / BMW 325 Challenge im Histo-Cup Austria 2016

AVIA racing / Event-Guide by 111

Nach dem total versiebten Saisonstart am Adria raceway machte sich unser Team am Freitag den 06. Mai auf den Weg nach Brünn / Tschechische Republik zum zweiten Rennwochenende der BMW 325 Challenge im Histo-Cup Austria.

Nachdem wir, durch den Crash in Italien, eine neue Hinterachse eingebaut hatten, waren wir Freitag pünktlich um 8:00 Uhr noch beim Spur einstellen in den „Heiligen Hallen“ der Scuderia GT am Irschenberg. 

Diesmal war das Team wieder guter Dinge an die Erfolge aus 2015 anzuknüpfen.

Durch die späte Fertigstellung der Reparaturen, an unserem 111-er Boliden kamen wir so spät in der Tschechei an, das wir wieder keine Trainings buchen konnten.

Am Samstag erfolgte der nächste Schock für unser Team. In der ersten Runde stellte Heribert einen plötzlichen Leistungsverlust fest. Sollte die Pechsträhne vom Saisonstart nun weitergehen?

Bei einem sofortigen Stopp in der Boxengasse wurde schnell (schmerzhaft) festgestellt, das Zündkabel an Zylinder 6 schlägt durch. Dem nicht zuletzt haben wir ein Klappern an einem der hinteren Zylinder, sowie einen „unrunden Lauf“ festgestellt, als wenn der Motor nur auf 5 Zylindern laufen würde.

Nach abgebrochenen Training machte sich Heribert und Martin (extra aus Dresden angereist) sogleich auf die Fehlersuche.

Lang musste nicht gesucht werden, denn der abgebrochene Kipphebel lag schön positioniert neben dem Einlassventil des 5. Zylinders.
In der Hoffnung, dass dies ein Folgeschaden unserer Motorprobleme in Italien war, mussten wir uns beeilen, um es bis zum Qualifying am Nachmittag hinzubekommen. Immer unter dem Motto: „aufgegeben werden Briefe“ oder „Verlierer bleiben liegen, Gewinner stehen einfach wieder auf“.

Gesagt, getan, Heribert stand pünktlich zum Qulifying bereit. Nun hieß es ohne Training eine gute Zeit auf die Strecke zu bringen.

Naja, das Team war nicht ganz zufrieden, mit Startplatz 9 für's erste Rennen. Vielleicht hätten ein paar Trainingsrunden nicht geschadet, lächelt Heri. Beständige Rundenzeiten ca. 1 Sekunde hinter der schnellsten Qualizeit ließen uns jedoch hoffen. 

In Rennen 1 am Sonntag schaffte es Heribert sich beständig von Platz 9 auf Platz 3 vorzukämpfen. Mit dieser Platzierung war das Team mehr als zufrieden.

Für Rennen 2 wurden die ersten acht Platzierungen aus Rennen 1 umgedreht. So hatte Heri den sechsten Startplatz für Rennen 2 inne. Das Team rechte bereits: „wenn von 9 auf 3 dann weis man ja wo es von Position 6 hingehen kann.

Als wäre es ein Befehl des Teams gewesen kämpfte sich Heribert in den ersten zwei Runden auf die Führungsposition und konnte diese bis Ende des Rennens halten bzw. auf einen guten Vorsprung ausbauen.

Bei der Siegerehrung stelle sich heraus das unser Team auch die schnellste Rennrunde für sich verbuchen konnte.
 

„Wir sind wieder auf Kurs. Natürlich haben wir den Meistertitel 2016 immer noch als Jahresziel.
Außerdem haben wir nach der unverschuldeten „Nullrunde“ in Italien diese Ergebnisse dringend für unseren Kopf gebraucht“, so Heribert.

Nun steht der Red Bull Ring auf dem Plan. Hier wird es wie zum Saisonstart wieder einen Live Stream für alle Fans geben.
 

Auch Bruce freut sich wieder viele Fans des AVIA racing Teams / Event-Guide by 111 in Spielberg anzutreffen. Hier faulenzt er in einer der Rennpausen. Bei den Rennen ist er mit Frauchen an der Strecke und läuft bellend auf und ab (Anfeuerung) wenn "Herrchen" vorbeikommt.

Mit motorsportlichen Grüßen

 

Euer AVIA racing / Event-Guide by 111 Team 

 

 

03 Mai 2016

Saisonstart 2016 am Adria raceway

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Voll motiviert bis frustrierend

Der Saisonstart für für unser Team AVIA racing / Event-Guide by 111 beginnt vollmotiviert und endet mit Frustration.

Am Mittwoch Abend (20.04.2016) wurde an unserem Boliden in der Scuderia GT nochmals die Spur und Sturz kontrolliert bzw. eingestellt.

Nachdem sich Heribert Haimerl die letzten beiden Jahre den Vizemeistertitel in der BMW 325 Challenge des Histo-Cup Austria geholt hatte, lag und liegt das Ziel für 2016 ganz klar im Meistertitel.

Nachdem wir dem 111-er Boliden über den Winter ein neues Design verpasst haben, startete Heri voll motiviert am Donnerstag den 21.04. Richtung Italien zum Saisonstart an den Adria raceway.

 

Am Adria raceway angekommen hieß es für Heribert nur noch die Box zu beziehen und bekannte Freunde und Konkurrenten zu begrüssen.

Nach einem super Morgen an der Rennstrecke ging es für das AVIA racing Team am späten Vormittag zum ersten „Roll out“.

 

Heri ging es ganz locker an, musste jedoch nach dem ersten Stint bereits einen leichten Ölverlust beklagen. Dieser war jedoch so gering, das er zu vernachlässigen war.

Somit war die Welt noch in Ordnung und man konnte die italienische Sonne genießen.

Leider trügte der Schein wie sich beim zweiten Trainings - Stint herausstellte. Nun wurde der Ölverlust bedenklich hoch und man konnte ihn auf den Nockenwellen Simmering lokalisieren.

Durch eine sofort angesagte Reparatur mit Hilfe von Wolfgang Zechner, einem befreundeten Teamchef eines Konkurrenzteams, konnten wir nicht am Quali teilnehmen.

Dies hatte leider zur Folge daß wir im Rennen von der letzten Position starten mussten.

Heribert hat es noch nicht einmal so dramatisch gesehen, da für das Nachtrennen Regen angesagt war und er die Meinung vertrat: „da geht’s mal nicht nur Vollgas sondern mit Gefühl. Das wird ein großer Vorteil für uns sein.“

Leider kam es ein zweites mal anders als gedacht: es blieb trocken, also für Heri ein härterer Kampf nach vorne.

Volle Motivation am Donnertag ändert sich zu Frustration im ersten Rennen:

Heribert arbeitete sich beständig von Platz 20 auf Platz 13 vor, als ein Mitstreiter vor Ihm von einem zweiten gedreht wurde. Heri konnte zwar noch ausweichen, um den „gegen Fahrtrichtung“ gedrehten Wagen nicht frontal zu erwischen, wurde jedoch am Seitenteil bzw. auf der Hinterachse erwischt.

Zu sehen im Youtube-Video
https://www.youtube.com/watch?v=_-I-Oi_tYzs

bei Minute 4:40.

Dieser Schaden bedeutete für uns das „AUS“ für diesen Saisonstart.

 

Ich entschuldige mich bei allen Fans unserer Partner und unseres Teams für diesen späten Rennbericht: „seit Montag nach dem Rennen sind wir tagsüber beim Arbeiten und Nachts beim Schrauben. Wir hatten diesen Samstag einen Termin auf der Richtbank, und wollen natürlich AVIA racing am 7. und 8. Mai in Brünn / Tschechische Republik würdevoll vertreten. Unser Team tut Alles um dort wieder konkurrenzfähig zu sein.“

Noch halten wir an unserem Ziel „Meister 2016“ gnadenlos fest. 

Schaden: Seitenwand, Rahmen verzogen, Achsträger, Schwinge, Felge, Reifen, Kotflügel, Frontstoßstange.

Mit motorsportlichen Grüssen

Euer AVIA racing / Event-Guide by 111 Team

03 Oktober 2015

2015 wiederholt Vizemeister BMW 325 Challenge

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AVIA racing / Event-Guide by 111 wiederholt Vizemeister

AVIA racing feiert den Vizemeister im Histo Cup


 

Beim letzten Rennwochenende des Histo Cup sahen zahlreichen Zuschauer und Fans ein spannendes Finale auf dem Red Bull Ring. Heribert Haimerl von AVIA racing konnte mit einem fünften und siebten Rang in den beiden Rennen seinen Tabellenplatz verteidigen und jubelte am Ende in seinem BMW 325i E 30 als Vizemeister in der BMW-Challenge.

„Es war ein großartiges Finale“, schwärmte Heribert Haimerl und erklärte: „Auf den Gesamttitel hatte ich punktemäßig keine Chance mehr und der Drittplatzierte konnte mich auch nicht mehr einholen. Dazu war der Abstand zu groß. Den Vize-Titel hatte ich also sicher.“ Für die beiden Rennen auf dem Red Bull Ring qualifizierte sich Haimerl auf Position elf und sieben. „In den Rennen am Samstag konnte ich mich auf sieben vorkämpfen“, so der BMW-Pilot. „Die Strecke im ersten Qualifying war richtig nass. Beim Rennen auf dem Salzburgring habe ich mir meine Regenreifen zerstört und hatte deswegen auf dem Red Bull Ring keinen richtigen Grip. Am Sonntag habe ich mich aus allen Kämpfen heraus gehalten und fuhr erst auf Platz 5 vor, habe dann jedoch begonnen, Mitstreiter hinter mir mit denen ich das ganze Jahr schöne fights hatte, durch zu winken. Das Wochenende war alles in allem positiv. Ich bin mir sicher, dass der Veranstalter auch im nächsten Jahr wieder ein besonderes Augenmerk auf die Chancengleichheit legen wird, wie er mir am Red Bull Ring versicherte.“ (z.B. versicherte er keine Änderungen am Reglement durchzuführen)

Trotz der schlechten Wetterverhältnisse ließen es sich viele Fans nicht nehmen, das Finale der erfolgreichsten historischen Rennserie Europas live mitzuerleben. „Die Fans waren von den Rennen begeistert und trotz des miesen Wetters waren zahlreiche Zuschauer beim letzten Lauf dabei“, freute sich Heribert Haimerl über den regen Zuspruch. „Nach dem letzten Rennen bin ich nach der ersten Kurve extra raus gefahren und habe unseren Fans und mit den Fans der BMW-Challenge den anderen Fahrern applaudiert.“

Stephan Hauke von AVIA racing drückte am Red Bull Ring persönlich die Daumen. „Wir sind stolz auf den Vize-Titel von Heribert“, so Hauke. „Unser jüngstes Mitglied der AVIA racing-Familie hatte eine sehr erfolgreiche Saison und wurde am Ende verdient Zweiter seiner Klasse. Wir blicken mit voller Zuversicht auf eine weitere Zusammenarbeit.“

Heri: "In Nachbesprechungen mit Thomas Gerhofer von Scuderia GT sind wir bereits auf einige Fehler bzw. Verbesserungen an unserem Fahrzeug gekommen. Also steht unser Ziel für 2016 fest: nach zwei Jahren in Folge Vizemeister der BMW 325 Challenge bereiten wir uns über den Winter auf vollen Angriff des Meistertitels 2016 vor."

An dieser Stelle möchte ich mich vor Allem bei unseren Teammitgliedern Manuela Haimerl, Martin Kunze, Matthias Gmeindl, Silvio Franzke, Sandy Kosche u.v.m. bedanken.

Unser großer Dank gilt unseren Partnern, die uns das Alles ermöglichen:
Danke AVIA racing
Danke Auerbräu Rosenheim
Danke Scuderia GT
Danke Fam. Strasser Schechen

Pers. Anmerkung: wir sind besonders stolz darauf das wir uns in der Saison 2015, bei einem fast 50 Fahrer zählenden Feld nur einem Profi wie Luca Rettenbacher geschlagen geben müssen. An dieser Stelle unsere Gratulation an Dich Luca zum Champion 2015. 

Nicht zu vergessen das Organisationsteam des Histo-Cup Austria: "weiter so und erhaltet diese tolle Rennserie."

Euere #111 Heri

AVIA racing / Event-Guide by 111  

13 August 2015

2015 Rennergebnisse

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Rennergebnisse 2015

2015


Saisonauftakt Red Bull Ring
 / Rennen 1Platz 6 / Rennen 2 Platz 6


Brünn Tschechische Rep.
 / Rennen 1 Platz 3 / Rennen 2 Platz 1 + fastest lap


Mozartpreis Salzburgring
 / 2 mal Pole / Rennen 1 Platz 2 / Rennen 2 Platz 2*
*Berichtigung: 
Durch technische Nachkontrolle wurde der Sieger des Rennen 2 disqualifiziert. Somit Rennen 2 Platz 1
Übernahme der Führung in der BMW Challenge 2015
Auch unser Motor ist noch verplombt, und wir freuen uns auf die Kontrolle.


Misano Italien / Quali Platz 2 / Rennen 1 Platz 2 / Rennen 2 Platz 1 + fastest lap


Pannonia Ring Ungarn
/ Quali 1 Platz 5 Rennen 1 Platz 2 / Quali 2 Platz 2 Rennen 2 Platz 2
In Ungarn wurden bereits mehrere Teile unseres Boliden überprüft worden.
Mit dem Ergebnis REGELKONFORM

Slovakia Ring (slowakische Republik)
Quali Platz 1 Pole 
Rennen 1 Platz 2
Rennen 2 Start von P7 (umdrehen der ersten 8 aus Rennen 1) Platz 1
Nach dem Rennen wurde am unserem Boliden das Schwungrad kontrolliert. Erneutes Ergebnis: Original also REGELKONFORM.

Salzburgring Bosch Race
Quali durch technischen Fehler Platz 5
Rennen 1 Platz 7
Rennen 2 Platz 5
Bei beiden Rennen haben wir uns beim Reifenpoker verrechnet.

Red Bull Ring Toyo Tyres Saisonfinale
Wir sichern uns wiederholt den Vizemeistertitel.

Jetzt bereiten wir uns auf die Saison 2016 vor.

19 August 2015

Slovakia Ring 2015

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Die Hitzeschlacht 2015 - ein voller Erfolg

Kolbermoorer Rennteam Event-Guide Racing by 111 weiter auf Erfolgskurs

Das Rennteam Event-Guide Racing by 111 kam mit frischer Kraft aus der Sommerpause an den Slovakiaring zum 6. Rennwochenende der BMW Challenge 2015 im Histo-Cup Austria.
Die Herausforderung für das Team an diesem Wochenende: die momentane Führungsposition in der Jahreswertung der BMW-Challenge zu halten.

Die Erwartungen des Teams sanken bei der Anreise am 14.08. in die Slovakische Republik. Durch zwei größere Staus kam das Team an der Rennstrecke an, als seine Konkurrenten zum freien Training starteten. Nun wurde die Herausforderung nur noch größer, da die ersten gefahrenen Runden auf der Strecke kein Training sondern das Qualifying am nächten Tag waren.

VENI VIDI VICI“ sagte einer seiner Konkurrenten als Heribert beim Qualifying am Samstag die beste Rundenzeit schaffte und sich somit für das erste Rennen die Pole-Position sicherte.

Im ersten Rennen am Sonntag konnte die erste Position leider nur zwei Runden gehalten werden. Die Position zwei konnte jedoch über das restliche Rennen verteidigt und übers Ziel gebracht werden.

Für das zweite Rennen hieß es nun Startplatz Sieben, da die ersten Acht des ersten Rennens in umgekehrter Reihenfolge starteten.

Hier hatte Haimerl einen Start wie im Bilderbuch, konnte einen Mitstreiter nach dem anderen überholen und übernahm nach zweieinhalb Runden die Führung des Feldes.

Diese Position wurde über den restlichen Verlauf des Rennens verteidigt und ins Ziel gefahren.

Ein grandioses, erfolgreiches Rennwochenende“, so Heribert Haimerl nach dem Rennen.
„Ich bin wahnsinnig stolz auf die Unterstützung unseres Teams, unserer Fans sowie unserer Partner. momentan führt unser Team mit 19 Punkten Vorsprung in der Gesamtwertung der BMW-Challenge 2015 an.
Das gesamte Team freute sich darüber sich einem neu gewonnenen Partner für die Saison 2015 von der erfolgreichen Seite präsentieren zu können.“


Jetzt freut sich das gesamte Team auf das nächste Rennen am Salzburgring (Heimrennen) am ersten Septemberwochenende.

Euer Event-Guide Racing by 111 Team

Bild: Heribert Haimerl im 111er Boliden auf dem Slovakia Ring zum Sieg.

24 Februar 2015

BMW-Challenge 2015 / großes Feld

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Nennungen Stand 24.02.2015

Genannte Fahrer:

Startnummer    / Fahrer                                     Team

100

Seeber Hans-Peter

RSM

101

Rettenbacher Luca

Sharkbrook Racing

103

Goede Stefan

Team Goede Racing

104

Huber Jürgen

Huber Motorsport

106

Grontzki Michael

 

108

Unger Leopold

AUTO UNGER

109

Neumayer Paul

AW-Technic

111

Haimerl Heribert

Event-Guide Racing by 111

112

Steffny Georg

race-performance.at

113

Heinemann Matthias

race-performance.at

114

Gaitzenauer Gerald

Race-Performance

116

Lichtenegger Hartwig

Team Orange

117

Wehrli Mike

Wehrli Racing Team

119

Anton Dieter Karl

DKA Racing

120

Stiebitz Alexander

DKA Racing

122

Kern Dominik

BMW Motorsportteam Kern

123

Speckmaier Max

Speckmaier///Racing

130

Wagner Hans

Wagner Motorsport

139

Hascher Erich

Hascher Racing

141

Stepanek Matthias

MS Racing

143

Ruhrberg Karlheinz

KR-Racing

145

Gerald Hofer

Primus Racing Styria

153

Schwarz Michael

Michi Motorsport

155

Parg Oliver

 

157

Majer Tim

Bavaria Kart

159

Toman Clemens

ORF Motorsport

160

Unterholzner Josef

Autotest Motorsport

167

Zaunbauer Manfred

race-performance.at

170

Gneist Christian

Gneist Autosport

183

Stopper Franz-Josef

CSC Stopper Racing

184

Maier Wolfgang

MS Racing

184

Maier Alexander

MS Racing

186

Lehel Laczko

 

188

Ohrfandl Fabian

OMS-Ohrfandl Motorsport

189

Varga Peter

Taubmann Trade Kft.

190

Fiala Tomas

Classic-auto.cz

191

Krall Mario

PKR Motorsport

191

Pichler Christof

PKR Motorsport

192

Melkvi Gábor

Team Roger Hungary

193

Hascher Erich

Hascher Racing

195

Campidell Reinhardt

RC-Motorsport

199

Bauer Andreas

ORF Motorsport

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